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            <title>Analyst: «UBS und CS sollten sich auf Vermögensverwaltung konzentrieren»</title>
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            <description>&lt;p&gt;UBS und CS haben im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen. Aktienexperte Stefan Frischknecht von Schroder Investment Management relativiert die Ergebnisse jedoch: «Die Erwartungen wurden nach dem sehr schlechten vierten Quartal stark nach unten korrigiert.»
&lt;p&gt;Das Marktumfeld der Grossbanken bleibt anspruchsvoll. Frischknecht rechnet mit weiteren Restrukturierungen und empfiehlt eine Konzentration auf die Vermögensverwaltung. «Das Investment-Banking sollte abgespalten oder geschlossen werden.» Warum diese Strategie nötig ist, sagt Frischknecht im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-ubs-und-cs-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/50982269/6b1dbfcbbe20df3c9fb2bcc8d1fc7250/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Apr 2019 13:33:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Analyst: «UBS und CS sollten sich auf Vermögensverwaltung konzentrieren»</media:title>
            <itunes:summary>UBS und CS haben im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen. Aktienexperte Stefan Frischknecht von Schroder Investment Management relativiert die Ergebnisse jedoch: «Die Erwartungen wurden nach dem sehr schlechten vierten Quartal stark nach unten korrigiert.»
Das Marktumfeld der Grossbanken bleibt anspruchsvoll. Frischknecht rechnet mit weiteren Restrukturierungen und empfiehlt eine Konzentration auf die Vermögensverwaltung. «Das Investment-Banking sollte abgespalten oder geschlossen werden.» Warum diese Strategie nötig ist, sagt Frischknecht im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;UBS und CS haben im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen. Aktienexperte Stefan Frischknecht von Schroder Investment Management relativiert die Ergebnisse jedoch: «Die Erwartungen wurden nach dem sehr schlechten vierten Quartal stark nach unten korrigiert.»
&lt;p&gt;Das Marktumfeld der Grossbanken bleibt anspruchsvoll. Frischknecht rechnet mit weiteren Restrukturierungen und empfiehlt eine Konzentration auf die Vermögensverwaltung. «Das Investment-Banking sollte abgespalten oder geschlossen werden.» Warum diese Strategie nötig ist, sagt Frischknecht im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-ubs-und-cs-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/50982269/6b1dbfcbbe20df3c9fb2bcc8d1fc7250/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-CEO: "Wir haben ein gutes Momentum gesehen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat für das Jahresendviertel 2016 einen besseren Gewinn vorgelegt als am Markt erwartet. "Wir haben nicht nur ein sehr gutes Momentum in den USA, sondern auch in unserer Investmentbank global", sagte UBS-Ceo Sergio Ermotti am Freitag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie Ermotti die Entwicklung in den Bereichen und dem laufenden Sparprogramm einschätzt, das erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-ceo-wir-haben-ein-gutes-momentum-gesehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/15448243/12700d37a192454b4d6722323d63ee53/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 27 Jan 2017 10:26:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-CEO: "Wir haben ein gutes Momentum gesehen"</media:title>
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            <title>Credit Suisse: "M&amp;A grösster Wachstumstreiber 2017 für Schweizer Unternehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (M&amp;amp;A) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hinter der&amp;nbsp;Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sich&amp;nbsp;für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-ma-grosster-wachstumstreiber-2017"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15128339/b5194032e9bdbd13e33231e64f7d9e39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:35:00 GMT</pubDate>
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Damit blieben die MA-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.
Warum hinter derZusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sichfür ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hinter der&amp;nbsp;Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sich&amp;nbsp;für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-ma-grosster-wachstumstreiber-2017"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15128339/b5194032e9bdbd13e33231e64f7d9e39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Etwa 4 Milliarden Franken bei IPO- Emissionsvolumina in 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktivitäten bei&amp;nbsp;Übernahmen und Fusionen (M&amp;amp;A) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits&amp;nbsp;in laufenden Jahr ein&amp;nbsp;Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung&amp;nbsp;nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was sich durch die Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der&amp;nbsp;Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-etwa-4-milliarden-franken-bei-ipo"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15127989/c73447bc85de770898708d73ba369b12/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:30:00 GMT</pubDate>
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            <title>Ermotti: "UBS weiterhin im schwierigen Makro-Umfeld"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat im dritten Quartal aufgrund von Sonderfaktoren einen hohen Gewinn erzielt. Angesichts eines "sehr schwierigen Makro-Umfeldes" zeigte sich CEO Sergio Ermotti zufrieden. "Wir waren sehr erfolgreich gegenüber den Kunden und haben die Herausforderungen im Sinne der Marktvolatilität im dritten Quartal sehr gut gemeistert", so der UBS-Chef am Dienstag&amp;nbsp;gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Das Ergebnis wird durch diverse Sonderfaktoren wie einer Steuergutschrift von fast 1,3 Milliarden Franken (netto) verzerrt. "Wir haben einen so genannten Roll-over-Effekt, der etwa 500 Millionen Franken pro Jahr beträgt." Dieser werde sich aber nur schwer in den nächsten Jahren so fortsetzen, so Ermotti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das weitere Marktumfeld bis Jahresende einschätzt, warum es zu Veränderungen im Top-Management kommt und weshalb die erhöhten Eigenmittelanforderungen für die Bank nur  höhere Kosten bedeuten, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ermotti-ubs-weiterhin-im-schwierigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12403788/0ca212b072187237613532c2d523e8a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Nov 2015 09:36:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Ermotti: "UBS weiterhin im schwierigen Makro-Umfeld"</media:title>
            <itunes:summary>Die Grossbank UBS hat im dritten Quartal aufgrund von Sonderfaktoren einen hohen Gewinn erzielt. Angesichts eines "sehr schwierigen Makro-Umfeldes" zeigte sich CEO Sergio Ermotti zufrieden. "Wir waren sehr erfolgreich gegenüber den Kunden und haben die Herausforderungen im Sinne der Marktvolatilität im dritten Quartal sehr gut gemeistert", so der UBS-Chef am Dienstaggegenüber AWP Video.
Das Ergebnis wird durch diverse Sonderfaktoren wie einer Steuergutschrift von fast 1,3 Milliarden Franken (netto) verzerrt. "Wir haben einen so genannten Roll-over-Effekt, der etwa 500 Millionen Franken pro Jahr beträgt." Dieser werde sich aber nur schwer in den nächsten Jahren so fortsetzen, so Ermotti.
Wie er das weitere Marktumfeld bis Jahresende einschätzt, warum es zu Veränderungen im Top-Management kommt und weshalb die erhöhten Eigenmittelanforderungen für die Bank nur  höhere Kosten bedeuten, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Das Ergebnis wird durch diverse Sonderfaktoren wie einer Steuergutschrift von fast 1,3 Milliarden Franken (netto) verzerrt. "Wir haben einen so genannten Roll-over-Effekt, der etwa 500 Millionen Franken pro Jahr beträgt." Dieser werde sich aber nur schwer in den nächsten Jahren so fortsetzen, so Ermotti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das weitere Marktumfeld bis Jahresende einschätzt, warum es zu Veränderungen im Top-Management kommt und weshalb die erhöhten Eigenmittelanforderungen für die Bank nur  höhere Kosten bedeuten, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ermotti-ubs-weiterhin-im-schwierigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12403788/0ca212b072187237613532c2d523e8a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Organisches Wachstum ohne Kapitalerhöhung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. &lt;p&gt;Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-organisches-wachstum-ohne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11496582/0bea803b0044de7a27c93830ffdac472/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 09:38:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Organisches Wachstum ohne Kapitalerhöhung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."
Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."
Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. &lt;p&gt;Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-organisches-wachstum-ohne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11496582/0bea803b0044de7a27c93830ffdac472/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-CEO Dougan: "Habe auch viele Fehler gemacht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Auf der Medienkonferenz zur Präsentation seines designierten Nachfolgers nimmt Brady Dougan Stellung zu seiner Tätigkeit in den letzten acht Jahren als CEO der Credit Suisse. Er betont die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise, die kontinuierliche Anpassung an das regulatorische Umfeld sowie den Abschluss im US-Steuerstreit. Es bräuchte zudem eine längere Diskussion über die Dinge, die er falsch gemacht habe und die heute anders machen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-ceo-dougan-habe-auch-viele-fehler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11030648/174f719c2b3aac45e4b02b1dff6314c9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 18:20:30 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Auf der Medienkonferenz zur Präsentation seines designierten Nachfolgers nimmt Brady Dougan Stellung zu seiner Tätigkeit in den letzten acht Jahren als CEO der Credit Suisse. Er betont die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise, die kontinuierliche Anpassung an das regulatorische Umfeld sowie den Abschluss im US-Steuerstreit. Es bräuchte zudem eine längere Diskussion über die Dinge, die er falsch gemacht habe und die heute anders machen würde.</itunes:summary>
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